Arbeitsreise in die Türkei und nach Griechenland

"Bilder, die bleiben werden"

Niedersächsischer Innenminister Boris Pistorius und Hessischer Innenminister Peter Beuth reisten zu einem Informationsbesuch in die Türkei und nach Griechenland. Die aktuelle Migrationslage stellt die Polizeien der Länder und des Bundes nicht nur national, sondern auch im europäischen Rahmen vor große Herausforderungen.

Neben Gesprächen auf diplomatischer Ebene und Treffen unter anderem  mit Vertretern des UNHCR, Frontex und EASO besuchten die Minister auch das Registrierungszentrum in Moria auf Lesbos und machten sich einen Eindruck von Küstenabschnitten, an denen weiterhin Tag für Tag Flüchtlinge nach ihrer lebensgefährlichen Fahrt über die Ägäis ankommen. Außergewöhnlich war darüber hinaus die Teilnahme an einem Einsatz der griechischen Küstenwache, bei dem aus drei Booten fast 200 Flüchtlinge gerettet wurden.

Die Innenminister Beuth und Pistorius hatten die Gelegenheit, mit dem Gouverneur Mustafa Toprak zu sprechen.
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Innenminister Beuth mit Polizeipräsident Celal Uzunkaya.
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Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius und Hessens Innenminister Peter Beuth im Gespräch
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Die Innenminister Beuth und Pistorius im Gespräch mit Gouverneur Mustafa Toprak.
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Die beiden Innenminister im Gespräch.
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Beuth und Pistorius besichtigen in Griechenland einen Küstenabschnitt, an dem Flüchtlinge ankommen. Durch die Gespräche mit den Verantwortlichen vor Ort machen sie sich ein Bild von der momentanen Migrationslage.
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Ein Schlauchbott mit 160 Flüchtlingen nahe der Küste Griechenlands.
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Ein Schiff der Küstenwache bringt die Flüchtlinge in Sicherheit.
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