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Sportland Hessen bereit für Olympia 2020 in Tokio

Thema: 
Sport
27.01.2020Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

Staatssekretär Dr. Stefan Heck: „Herzkammer des deutschen Sports“

Dr. Stefan Heck, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, hat beim Neujahrsempfang des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) im Kaisersaal des Frankfurter Römers die klare Haltung des DOSB beim Thema Doping hervorgehoben und die gute Vorbereitung der hessischen Athletinnen und Athleten für Olympia 2020 in Tokio gelobt. „Unser gemeinsames Ziel ist es, dass unsere Olympia- und Paralympics-Teilnehmer tolle sportliche Erfolge bei den Olympischen Spielen in Tokio feiern. Dafür haben die Athletinnen und Athleten in den letzten Jahren hart gearbeitet und geben im Training jeden Tag ihr Bestes. Aber auch der DOSB und das Sportland Hessen haben ihren Teil dazu beigetragen, damit die hessischen Athletinnen und Athleten in Tokio Bestleistungen erbringen können. Unser ‚Hessischer Weg‘ hat die Bedürfnisse unserer Spitzensportler in den Mittelpunkt der Leistungssportförderung gestellt. Gemeinsam mit den Athletinnen und Athleten haben wir mit unserer Leistungssportreform in den letzten beiden Jahren den Grundstein für die Neuausrichtung des Nachwuchsleistungssports in Hessen und eine gute Vorbereitung auf die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 gelegt“, sagte Staatssekretär Dr. Stefan Heck.

Die Mittel für den Leistungssport in Hessen sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Während 2015 im Landeshaushalt rund 1,4 Millionen Euro veranschlagt waren, hat das Land in den Jahren 2018 und 2019 mit jeweils rund 2,5 Millionen Euro und Sonderfördermaßnahmen in Höhe von einer Million Euro die Neuausrichtung des Leistungssports auch finanziell untermauert. Im Jahr 2020 stehen ebenfalls 2,5 Millionen Euro nebst Sonderförderungen gerade auch mit Blick auf die diesjährigen Olympischen Spiele zur Verfügung. Zusätzlich wurden zahlreiche Prozesse gemeinsam mit der Sportfamilie angestoßen, um die Rahmenbedingungen im Leistungssport weiter zu verbessern. Die zahlreichen strukturellen Verbesserungen kommen insbesondere den Athletinnen und Athleten, Trainern, Verbänden und Vereinen in Hessen zugute. Der Sport für Menschen mit Behinderung wurde dabei gleichberechtigt berücksichtigt. Damit trägt Hessen seinen Teil dazu bei, dass mehr hessische Athletinnen und Athleten bei Olympia sowie den Paralympics auf dem Podest stehen. Auch haben die Spitzenverbände zahlreicher Sportarten, u.a. Leichtathletik, Schwimmen, Schießen, Volleyball und Fußball ihren Sitz in Hessen.

„Heute wünschen wir den Athletinnen und Athleten eine gute und verletzungsfreie Vorbereitung für Tokio 2020. Wir freuen uns jetzt schon auf die spannenden Wettkämpfe in Japan, wenn wir mit den Athletinnen und Athleten, den Trainern und Betreuern und allen Teammitgliedern mitfiebern“, sagte Staatssekretär Dr. Stefan Heck.

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