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Sportminister Peter Beuth:

„Athleten wieder stärker in den Mittelpunkt rücken“

Innenminister fordert verstärkte Anstrengungen im Sinne der Integrität des Sports

Der Hessische Innen- und Sportminister Peter Beuth hat in Frankfurt verstärkte Anstrengungen von Sport und Politik zur Erhaltung der Integrität des Sports angemahnt. Im Rahmen der Konferenz der Spitzenverbände des Deutschen Olympischen Sportbundes forderte Beuth eine größere Fokussierung weg von den Interessen des organisierten Sports hin zu den Belangen der Sportlerinnen und Sportler.

„Wir sind es den Sportlerinnen und Sportlern und den Menschen in unserem Land schuldig, die Werte des Sports zu stützen und zu verteidigen. Dazu müssen wir die Sportler wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Ihnen müssen wir beispielsweise durch Schulzeit-Streckungen oder der Umsetzung des additiven Abiturs in den Ländern entgegenkommen. Auch die Hochschulen und Unternehmen sind gefordert: Je bedarfsgerechter die Angebote für eine duale Karriere sind, desto eher kann ein junger Mensch neben dem Leistungssport eben auch seine Ausbildung für die Zeit nach der Karriere anpacken. Zudem ist es auch an der Zeit, dass wir als Gesellschaft im Ganzen die Rolle der Trainer neu bewerten“, so Sportminister Peter Beuth.

Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung könne dabei ein neues Leistungssport-Konzept sein, das derzeit auf Bundes- und Landesebene beraten werde, so der Minister. „Die derzeitigen Beratungen über die Reform des Leitungssports und seiner Förderung bietet eine gute Chance. Ich sehe sie als Möglichkeit, Neues und Besseres zu gestalten“, so Beuth.

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