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08.07.2013

Ausgebaute A 5 Anschlussstelle Frankfurt-Niederrad für Verkehr freigegeben

Pendler erreichen Arbeitsplatz schneller / Entlastung der angrenzenden Stadtteile / Landeszuwendung von rund 1,3 Millionen Euro

Frankfurt am Main. Innenminister Boris Rhein hat heute die ausgebaute A 5 Anschlussstelle Frankfurt-Niederrad für den Verkehr freigegeben. „Ab sofort können Pendler ihren Arbeitsplatz im Gewerbegebiet des Frankfurter Stadtteils Niederrad nicht nur schneller erreichen, sondern der Verkehr nimmt in den angrenzenden Stadtteilen auch noch ab“, so Innenminister Boris Rhein bei der Eröffnung.

Mit einer täglichen Verkehrsbelastung von knapp 150.000 Fahrzeugen zählt die A 5 zu den wichtigsten Verkehrsachsen Deutschlands. Bei einer rund zweijährigen Bauzeit betragen die Gesamtkosten der Baumaßnahme rund sechs Millionen Euro. Davon trägt der Bund 70 Prozent und die Stadt Frankfurt am Main 30 Prozent. Frankfurt erhält für den Ausbau der Anschlussstelle Niederrad und des Knotenpunktes Straßburger Straße/ Lyoner Straße eine Landeszuwendung in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro.

„Die gute Erreichbarkeit erhöht die Wettbewerbsfähigkeit der angesiedelten Unternehmen und sichert damit gleichzeitig die Arbeitsplätze von zehntausenden Arbeitnehmern in der Bürostadt Niederrad“, so Innenminister Boris Rhein.

Bisher verfügte die Anschlussstelle Niederrad nur aus Richtung Süden über eine Ausfahrt. Verkehrsteilnehmer aus Richtung Norden mussten bislang Umwege über das Frankfurter Kreuz, die bestehende Ausfahrt aus Richtung Süden und das städtische Straßennetz in Kauf nehmen.

„Wir sind froh, heute den Bau einer weiteren Ausfahrt rund einen Kilometer südlich der derzeitigen Anschlussstelle für den Verkehr freigeben zu können. Der Frankfurter Stadtteil Niederrad erhält somit einen Vollanschluss an die A5“, so Innenminister Boris Rhein.

Auch für den Lärmschutz ist gesorgt: Für die Hessische Landesregierung sind nicht nur die Erhaltung und der Ausbau der Infrastruktur entscheidend, sondern vor allem auch der Schutz der Menschen und der Natur vor negativen Auswirkungen des Verkehrs.

Im konkreten Fall der ausgebauten Anschlussstelle Niederrad ist im westlichen Fahrbahnrand der A 5 die durchgehende Lärmschutzwand für den Ausbau der Anschlussstelle zwar auf rund 130 Metern unterbrochen. Dafür gibt es am westlichen Fahrbahnrand der A 5 durchgängig eine neue Lärmschutzwand. Diese schließt an die alte Lärmschutzwand an.

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