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„Wir handeln: Sicherheit und Zukunft in der hessischen Sportpolitik“

Auswärtige Kabinettsitzung beim Landessportbund Hessen

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Innenminister Boris Rhein lässt sich die Technik des Badminton Spielens erklären
Innenminister Boris Rhein lässt sich die Technik des Badminton Spielens erklären (Foto: E. Blatt)
© HMdIS

Wiesbaden/Frankfurt. „Das Sportland Hessen ist sowohl beim Breiten- als auch beim Spitzensport bestens aufgestellt. Für uns bedeutet Sport mehr als die reine körperliche Betätigung, als Laufen, Schwimmen, Ballspielen, Turnen. Unsere Politik für den Sport wendet sich auch nicht nur an Sportler im klassischen Sinne. Nach unserer festen Überzeugung ist es viel mehr: Sport geht uns alle an, Sport begleitet uns von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter, der Sport durchzieht alle Lebensbereiche und alle Kulturen. In jedem Alter vermittelt der Sport ein lebenstaugliches Wertegerüst ebenso wie eine positive Kraft, die weit über das eigentliche Sport treiben hinausgeht“, erklärte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier heute anlässlich einer Sitzung des Landeskabinetts beim Landessportbund in Frankfurt und weiter: „Die besondere Stellung des Sports für die Landesregierung wird nicht nur dadurch deutlich, dass wir seit vielen Jahren einen eigens zuständigen Sportminister haben. Wir haben die Fördermittel seit 1999 nahezu vervierfacht, alleine von 2002 bis 2011 haben wir 120 Millionen Euro in Sportanlagen investiert“.

Sportminister Boris Rhein: „Nicht nur in dieser Legislaturperiode haben wir deshalb alles getan, den Sport in vielen Facetten zu stärken, ihn weiter zu fördern, um möglichst vielen Menschen den  aktiven Sport so attraktiv wie möglich zu machen! Sport ist ein elementarer Bestandteil der aktiven Bürgergesellschaft in Hessen. Dabei freuen wir uns über die erfolgreichen hessischen Sportler bei Europameisterschaften, Weltmeisterschaften, bei den Olympischen Spielen oder den Paralympics genauso wie über die Tausende von Breitensportlern, die in Vereinen ihren Sport treiben“.

Die Hessische Landesregierung hatte im Rahmen der Aktionswochen „Sport“, die unter dem Motto „Wir handeln: Sicherheit und Zukunft in der hessischen Sportpolitik“ stehen, beim Landessportbund getagt. Vor der auswärtigen Kabinettsitzung nahmen die Regierungsmitglieder an einer Führung durch die verschiedenen Sportstätten teil. Dabei konnte sich der Ministerpräsident mit dem Weltklasse-Tischtennisspieler Timo Boll in einem packenden Spiel messen und der Laufstil des Chefs der Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, wurde von der Deutschen Rekordhalterin im Hochsprung, Ariane Friedrich, beispielhaft analysiert. Marco di Carli und Jan-Philip Glania, beides Teilnehmer an den Schwimmwettkämpfen der Olympischen Spiele 2012 in London, stellten den Kabinettmitgliedern Möglichkeiten der Schwimmtechnikverbesserungen mit modernen diagnostischen Möglichkeiten vor. „Der Landessportbund hat uns hier einen tollen Eindruck von der Sportförderung, der Möglichkeit einer ‚dualen Karriere‘, des Nachwuchsleistungssportes und von verschiedenen diagnostischen sportwissenschaftlichen Möglichkeiten gegeben“, betonte Bouffier.

Die Landesregierung hat für die Wochen des Sports wieder die Dialog-Plattform im Internet unter www.buergerdialog.hessen.de freigeschaltet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich dort zu folgender Frage an die Landesregierung wenden: „Auch in Hessen engagieren sich Tausende von Menschen in Sportvereinen. Sport ist der größte Bereich gesellschaftlicher Aktivität in unserer Gesellschaft. Welche Möglichkeiten sehen Sie, das Engagement im Sport noch attraktiver zu machen?“Bis zum 24. März 2013 können Beiträge und Anregungen auf der Plattform hinterlegt werden. Die eingestellten Kommentare und Meinungen werden von den Internet-Nutzern durch eine Abstimmung bewertet und anschließend beantwortet.

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