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Landesbranddirektor Harald Uschek:

„Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen“

Warnung vor Brandgefahren durch Adventskränze und Weihnachtsbäume

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Adventskranz
© eyetronic / Fotolia.com

Vor der Beginn der Adventszeit am letzten Wochenende im November hat das Hessische Innenministerium vor möglichen Brandgefahren durch den falschen Umgang mit Adventskränzen und Weihnachtsbäumen gewarnt. Leichtsinn und Unachtsamkeit seien insbesondere in der Adventszeit oftmals Auslöser von Wohnungsbränden durch Kerzen, Adventskränze, Tischgestecke oder Weihnachtsbäume, so Landesbranddirektor Harald Uschek.

„Vergessene oder falsch angebrachte brennende Kerzen lösen immer wieder gefährliche Brände aus. Oft genügt schon ein kleiner Funke, um einen Adventskranz oder Weihnachtsbaum schlagartig zu entfachen. Wir raten deshalb dringend dazu, Adventskränze auf eine nicht entflammbare Unterlage zu stellen“, so Uschek.

Insbesondere Vorhänge, brennbare Verkleidungen von Wänden oder Decken fangen schnell Feuer. Deshalb sollten brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt bleiben und beim Verlassen des Zimmers gelöscht werden. Wer am Weihnachtsbaum nicht auf natürlichen Kerzenschein verzichten möchte, sollte immer einen Eimer Wasser oder andere Löschmittel griffbereit haben. Auch die bei vielen beliebten Wunderkerzen haben am Weihnachtsbaum und in der Nähe von brennbaren Gestecken nichts zu suchen.

„Abgebrannte Kerzen, besonders bei trockenen Adventskränzen oder Weihnachtsbäumen, sind eine große Gefahr, wenn man sie nicht rechtzeitig auswechselt. Außerdem sollten unbedingt nichtbrennbare Kerzenhalter verwendet werden“, so Uschek.

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