Hessisches Ministerium des Innern und für Sport
Innenminister Peter Beuth:

„Bühne für Toleranz, Weltoffenheit und Fairness“

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© Staatskanzlei

Fußball-Zeitzeugengespräch auf der Zeil: Karl-Heinz „Charly“ Körbel und Norbert Nachtweih berichten von zwei Fußball-Systemen 

Am Vortag der großen Einheitsfeier in Frankfurt am Main hat der Hessische Innenminister Peter Beuth das Abschlussturnier des Projekts „Straßenfußball für Toleranz“ – eine Initiative des Fair Play Forums des Hessischen Fußballs – besucht. Der Hessische Fußballverband (HFV) und die Sportjugend Hessen präsentierten das Integrationsprojekt mit einem großen Abschlussturnier auf der Frankfurter Zeil. Im Anschluss lauschten die Jugendlichen, darunter Nachwuchssportler der Carl-von-Weinberg-Schule, einem Zeitzeugengespräch an dem der Innenminister, die ehemaligen Frankfurter Bundesliga-Profis Karl-Heinz Körbel und Norbert Nachtweih teilnahmen. Moderiert wurde das Gespräch vom ehemaligen Sprecher der Hessischen Landesregierung, Dirk Metz.

„Ich freue mich sehr, dass der Tag der Deutschen Einheit für die guten Projekte des hessischen Fußballs eine solch wunderbare Bühne bietet. Das Fair Play Forum vermittelt jungen Menschen spielerisch Toleranz und Zusammengehörigkeitsgefühl. Es steht beispielhaft für Gewaltverzicht und Integration – Werte, die wir 25 Jahre nach der Wiedervereinigung auch gemeinsam in Frankfurt feiern“, sagte der Minister. Das Hessische Innenministerium fördert die Initiative jährlich mit 40.000 Euro.

Im Gespräch mit den Zeitzeugen würdigte der Minister die integrative Wirkung des Sports. „In keinem Lebensbereich werden Grenzen mit einer derartigen Leichtigkeit überwunden wie im Sport. Die Geschichte zeigt, dass das für ein besseres Verständnis zwischen Ost- und Westdeutschen genauso wahr ist, wie bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Gerade deshalb setze ich große Hoffnungen in die hessischen Sportvereine, dass sie weiter dazu beitragen, die vielen Menschen, die zurzeit zu uns kommen und Hilfe benötigen, freundlich, fair und weltoffen bei sich aufzunehmen“, unterstrich Beuth.

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Michael Schaich
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