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Innenminister Peter Beuth

„Hotspot der Cybersicherheitsforschung in Deutschland“

Thema: 
Cybersicherheit
28.11.2016Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

CRISP leistet wesentlichen Anteil zur Verbesserung der IT-Sicherheit

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Illustrierung von IT-Sicherheit
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Anlässlich der Woche der Wissenschaft der Hessischen Landesregierung hat Innenminister Peter Beuth das Center for Research in Security and Privacy (CRISP) in Darmstadt besucht und dabei die Bedeutung des Wissenschaftsstandorts Darmstadt zur Verbesserung der Cybersicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft hervorgehoben.

„Darmstadt hat sich zu einem Hotspot der Cybersicherheitsforschung in Deutschland und Europa entwickelt. CRISP trägt dabei einen wesentlichen Anteil zur Verbesserung der IT-Sicherheit von großen und realen IT-Systemen bei. Die Ziele von CRISP sind die Entwicklung von Kooperation und Synergie zwischen den Partnern im Bereich Cybersicherheit und Privatheit, insbesondere im Hinblick auf die gemeinsame inhaltliche Ausrichtung. Dabei orientiert sich CRISP an den Zielen der Digitalen Agenda der Bundesregierung sowie der Strategie ‚Digitales Hessen‘. Auch dank CRISP ist das Land Hessen bei der Cybersicherheit mittlerweile so gut aufgestellt, wie kein anderes Bundesland in Deutschland“, so Innenminister Peter Beuth.

Am Standort Darmstadt befindet sich eine der europaweit größten Konzentrationen von Forschungseinrichtungen im Bereich Cybersicherheit. Begünstigt wurde dies durch die signifikante Unterstützung seitens des Bundes und der Hessischen Landesregierung, die lange vor den anderen Bundesländern die große Bedeutung des Themas erkannt und das Thema frühzeitig strategisch gefördert hat. Für das Jahr 2017 stellt das Land rund zwei Millionen Euro für CRISP zur Verfügung. Insgesamt investiert die Landesregierung mit dem Haushalt 2017 fast 2,7 Milliarden Euro in Wissenschaft, Forschung und Lehre.

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