Staatssekretär Werner Koch:

„Potenzial für Zivilcourage wecken“

Korbach wird Partner für Gewalt-Sehen-Helfen-Kampagne

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Logo GSH; © Stadt Frankfurt am Main
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Der Staatssekretär im Hessischen Innenministerium Werner Koch hat die Nutzungsrechte der Kampagne Gewalt-Sehen-Helfen an die Stadt Korbach übertragen. Ab sofort darf die Stadt Multiplikatoren ausbilden, die Seminarangebote für interessierte Bürgerinnen und Bürger anbieten.

„Viele Menschen wollen helfen, wissen aber nicht wie. Mit der Kampagne wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern praktische Tipps geben, wie sie sich in gefährlichen Situationen verhalten können. In unserer Gemeinschaft gibt es ein großes Potenzial für Zivilcourage, dass mit Gewalt-Sehen-Helfen geweckt werden soll. Jede hessische Gemeinde, Kommune, Stadt oder Landkreis kann Partner werden und so die Präventionsarbeit vor Ort stärken“, so Staatssekretär Werner Koch.

Mittlerweile besteht mit 18 Gemeinden eine Partnerschaft. Die Initiative fördert die Helferkompetenz und unterstützt dabei, sich im Alltag sicherer und selbstbewusster zu bewegen. Gewalt-Sehen–Helfen ist seit 2005 als festes Programm beim Netzwerk gegen Gewalt etabliert. In Seminaren, erfahren die Teilnehmer, wie sie sich in gewaltbehafteten Situationen verhalten sollen und welche individuellen Handlungsoptionen zielführend sein könnten.

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