Behindertenbeauftragte

Pressemitteilungen

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Teil einer "Presseinformation" des HMdIS
22. OKTOBER 2019

Zwischenbericht „Verbesserung der Teilhabe von Menschen an der Schnittstelle von Migration..."

Die Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Frau Müller-Erichsen, referierte am 14.10.2015 im Rahmen des Integrationsbeirats über das Thema „Menschen mit Behinderungen und Migrationshintergrund". Ihr Vortrag stieß auf großes Interesse seitens der Politik und der Mitglieder, hieraus entstand eine Kooperation zwischen der Beauftragten, dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration und der Universität Kassel.

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57. Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen in Düsseldorf
21. MÄRZ 2019

Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen weiter verbessern!

Die Beauftragten von Bund und Ländern für die Belange von Menschen mit Behinderungen formulierten bei ihrer 57. Konferenz in Düsseldorf Anforderungen an die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in Deutschland.

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Hamburger Erklärung vom 16.11.2018
16. NOVEMBER 2018

Wohnraumoffensive für mehr Barrierefreiheit nutzen

Die Beauftragten für die Belange behinderter Menschen der Länder und des Bundes fordern bei ihrer Konferenz in Hamburg den Bund, die Länder und Kommunen dringend auf, die geplante Wohnraumoffensive für mehr Barrierefreiheit und inklusive Quartiersentwicklung zu nutzen.

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Inklusion an alle herantragen
1. November 2018

„Inklusion - Traumberufe“

Die Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Maren Müller-Erichsen, arbeitete zwei Jahre gemeinsam mit den Kooperationspartnern der Frankfurt University of Applied Sciences und Frankfurt Airport Services Worldwide an dem Filmprojekt „Inklusion-Traumberufe“.

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Inklusive Bildung muss endlich umgesetzt werden!
22. JUNI 2018

Inklusive Bildung muss endlich umgesetzt werden!

Die Beauftragten von Bund und Ländern für die Belange von Menschen mit Behinderungen fordern bei ihrer 55. Konferenz in Hannover mit Nachdruck den Bund, die Bundesländer sowie die Kommunen auf, inklusive Bildung endlich deutschlandweit umzusetzen.

 

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23. APRIL 2018

Maren Müller-Erichsen zur Kleinen Bundestagsanfrage der AFD „Schwerbehinderte in Deutschland"

Anlässlich der Kleinen Anfrage der Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag zu „Schwerbehinderten in Deutschland“ (Drucksache 19/1444) erklärte sich die Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Maren Müller-Erichsen.

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16. OKTOBER 2017

Forderungen der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern an die neue Bundesregierung

Anlässlich ihres Treffens in Schleswig-Holstein fordern die Beauftragten die an den Koalitionsverhandlungen des Bundes beteiligten Parteien auf:
Es müssen bedeutende Weichen in der Politik von und für Menschen mit Behinderungen in den kommenden Jahren gestellt werden.
 

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Teil einer "Presseinformation" des HMdIS
23. AUGUST 2017

Im Regen stehen gelassen?

Maren Müller Erichsen hat über die Nutzung von Elektroscootern in Bussen informiert.

Auf dem Fachtag am Mittwoch, den 23. August 2017, wurde die aktuelle Entwicklung bei der Mitnahme von Elektroscootern im öffentlichen Personennahverkehr erörtert.

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19. MAI 2017

Rechte von Menschen mit Behinderungen im Zeitalter „Industrie 4.0"

Der Eintritt in das digitale Zeitalter in der Arbeitswelt wird gemeinhin mit „Industrie 4.0“ bezeichnet. Welche Auswirkungen und Anforderungen dies an Menschen mit Behinderungen stellt, damit befassten sich die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern während Ihrer Tagung in Magdeburg.

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04. NOVEMBER 2016

Behindertenbeauftragte fordern die Weiterentwicklung der Psychiatrie in Deutschland

Das 52. Treffen der Beauftragten des Bundes sowie der Länder für die Belange von Menschen mit Behinderungen fand am 03. bis 04. November in Bremen statt.

Die Treffen der Beauftragten dienen dem Gedankenaustausch, der Abstimmung behindertenpolitischer Positionen und der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bund und Ländern.

Die Beauftragten, die sich in der Regel zweimal jährlich treffen, kamen erstmals seit neun Jahren in Bremen zu ihrer Konferenz zusammen. Themen der Konferenz waren unter anderen das Bundesteilhabegesetz, Wahlrecht von Menschen mit Behinderung, Migration und Behinderung sowie als Schwerpunktthema die Weiterentwicklung der Psychiatrie auf Bundes- sowie Landesebene.

Die Beauftragten haben die folgende „Bremer Erklärung zur Weiterentwicklung der Psychiatrie in Deutschland“ beschlossen.

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Teil einer "Presseinformation" des HMdIS
08. JUNI 2016

Saarbrücker Erklärung der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern

Das 51. Treffen der Bundes- und Landesbehindertenbeauftragten sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) fand - auf Einladung des saarländischen Behindertenbeauftragten Wolfgang Gütlein – am 7. und 8. Juni in Saarbrücken statt. Die Behindertenbeauftragten tragen dazu bei, die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu fördern und ihre Lebenssituation zu verbessern. Sie begleiten die aktuellen behindertenpolitischen Debatten mit konstruktiver Kritik. Die Bundes- und Landesbehindertenbeauftragten erwarten, dass menschenrechtliche Erwägungen jeden weiteren Schritt zur vollen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bestimmen.

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11. MAI 2016

Landesregierung startet Öffentlichkeitskampagne Inklusion

Wiesbaden. „In Hessen wurden mit dem In-Kraft-Treten des Hessischen Aktionsplans im Jahr 2012 noch engagierter zahlreiche Barrieren für Menschen mit Behinderungen abgebaut. Mit der aktuellen Öffentlichkeitskampagne konzentrieren wir uns nun nochmals stärker als bisher auch auf die Barrieren in den Köpfen. Denn wir möchten ein echtes und selbstverständliches Miteinander in Hessen von Menschen mit und ohne Behinderung“, so der Hessische Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner am Mittwoch in Wiesbaden. Die Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderung, Maren Müller-Erichsen, sagte: „Um eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu erreichen, müssen wir Ängste und Vorurteile in den Köpfen vieler Menschen abbauen. Das geht am besten, wenn wir Menschen mit und ohne Behinderungen in Kontakt miteinander bringen. Das wollen und werden wir mit Hilfe der Kampagne erreichen.“

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